Bellwald Architekten AG
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über den Wolken...

muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…

So der Refrain des Songs, den Reinhard Mey 1974 geschrieben hat.

Übers Wochenende haben wir unser gesamt EDV-Infrastruktur in die Cloud gezügelt und geniessen nun die grenzenlose Freiheit der digitalen Welt.
Ab jetzt können wir von jedem Ort auf der Erde, von jeder Baustelle, bei jedem Meeting bei unseren Kund*innen und Partner*innen auf unsere Daten zugreifen. Wir haben immer alle aktuellen Daten bei uns und sind parat für homeoffice und für weitere Corona-Wellen.

Dieser grosse Schritt für uns bringt uns viele Erleichterungen und ermöglicht uns flexibles und effizientes Arbeiten und gibt uns neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit unseren Partner*innen. Was wir bisher schon gut gemacht haben können wir jetzt einfacher und besser machen.

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Lieber Loris

Wir wünschen Dir einen guten Start in die Lehre und freuen uns, dass Du bei uns im Team bist. Es warten vier spannende und lehrreiche Jahre auf Dich!

Wir wünschen Dir jetzt schon viel Erfolg in der Lehre!

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Lukas blickt entspannt in die Zukunft!

Bravo lieber Lukas: die Lehrabschlussprüfung ist geschafft und das hervorragende Zeugnis ist eingetroffen!

Wir gratulieren Dir sehr herzlich zum Erfolg und freuen uns, mit Dir einen guten jungen Zeichner Fachrichtung Architektur ausgebildet zu haben. Die vier Lehrjahre sind im Nu vorbeigewesen und wir sind stolz, dass Du uns als Lehrbetrieb ausgewählt hast.

Für Deine weitere Zukunft und Deinen Berufsweg wünschen wir Dir alles Gute und wir freuen uns, dass Du noch einen Moment bei uns im Büro bleibst.

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Geschäftsbericht Logis Suisse

Für die Logis Suisse dürfen wir die Sanierung eines Mehrfamilienhauses planen. Die Arbeiten sind im Gang und kommen gut voran, im Spätsommer dieses Jahres ist der Bezug geplant.

Wir freuen uns sehr, dass dieses Projekt im Geschäftsbericht 2019 der Logis Suisse abgebildet ist.

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Neubau Prüfstand Dieselmotor Winterthur Gas & Diesel, Sulzerallee

Unsere Auftraggeberin hat erfolgreich die Typengenehmigung für ihren bisher stärksten Hybridmotor erhalten. Der Schiffsmotor ist über 20 Meter lang, rund 15 Meter hoch und hat eine Leistung von 80‘000 PS. Der Hybridmotor erlaubt es, Frachtschiffe mit Flüssiggas anzutreiben, ein wesentlicher Zukunftsfaktor für die nachhaltige Schiffahrt.

Wir sind stolz, den Neubau eines Prüfstandes planen und realisieren zu dürfen, in dem bald die neueste Generation von Motor auf Herz und Nieren geprüft werden wird.

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Neubau Prüfstand Dieselmotor WinGD

Die Zeit, in der Sulzer in Winterthur Schiffsdieselmotoren gebaut hat und das ganze Vogelsangquartier gezittert hat beim Testlauf im Gebäude 11, diese Zeiten sind schon lange vorbei. Aber dennoch werden nach wie vor in Winterthur Schiffsdieselmotoren getestet. Im Engine Research and Innovation Center der Winterthur Gas & Diesel Ltd. in Oberwinterthur wird ein neuer Einzylindermotor zukünftig getestet werden. Neue Brennstoffe sind ein wichtiger Teil der Entwicklung von heutigen Schiffsmotoren. Für den neuen Motor planen wir einen Prüfstand und erweitern das 1993 erstelle Gebäude an der Sulzerallee.

Projektstand: in Ausführung

Auftraggeber: Winterthur Gas & Diesel Ltd.

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Brandschutzfachmann

Wir gratulieren Markus Bellwald zur bestandenen Prüfung zum Brandschutzfachmann. Wir können jetzt in den Qualitätssicherungsstufen QSS1 und QSS2 beraten, planen, Brandschutzkonzepte erstellen und umsetzen. Markus Bellwald hat die VKF-Zertifikatsnummer 06515655 und so ist der Brandschutz in unseren Projekten in besten Händen.

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Löchligaischt – Gesellschaftshaus am Untersee

An wunderbarer Lage am Ufer des Untersees in Eschenz steht das Gesellschaftshaus Löchligaischt. Der Altbau hat auf eine lange Geschichte zurückblicken dürfen, war jedoch stark sanierungsbedürftig und die Eigentümer haben entschieden, einen Ersatzneubau zu erstellen. Nach langer und intensiver Planungsarbeit und einem Jahr Bauzeit nähert sich das Projekt dem Ende und das Haus steht bezugsbereit. Sobald die Umgebungsgestaltung abgeschlossen ist, kann das Gesellschaftshaus genutzt werden für Workshops, für gemütliche Tage am See, für die Komposition neuer Songs, für das Aushecken von neuen Geschäftsideen, …

Projektstand: in Ausführung

Auftraggeber: Privat

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Sanierung Lindstrasse

Die Bauarbeiten der Sanierung des Mehrfamilienhauses mit 12 Wohnungen in der Lindstrasse sind schon weit fortgeschritten.Die neuen Fenster sind montiert und schützen vor schlechtem Wetter und im Dachgeschoss lassen die Deckendurchbrüche die grosszügigen, offenen Wohnbereiche der Maisonettewohnungen erahnen.

Projektstand: in Ausführung

Auftraggeber: Logis Suisse AG, Baden

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10-jähriges Jubiläum Marc Vock

…nein, 64 Jahre sind es noch nicht!

Genau vor 10 Jahren ist Marc Vock zu uns aufs Boot gestiegen. Mit neuen Ideen und frischem Elan hat er in zahlreichen Projekten hervorragende Arbeit geleistet und sich sehr schnell als Projektleiter verantwortlich gezeigt für seine Projekte. Seit zwei Jahren steht Marc Vock als Mitglied der Geschäftsleitung mit hinter dem Steuer.

Lieber Marc, wir gratulieren zum 10-jährigen, freuen uns, dass Du an Bord bist und wir freuen uns auf die nächsten zehn Jahre!

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Nationaler Zukunftstag 2019

Der nationale Zukunftstag wurde ins Leben gerufen, um jungen Menschen bis 12 Jahre die Welt der Arbeit zu zeigen. Die Mädchen und Jungen begleiten einen Tag lang Vater/Mutter oder eine Bezugsperson bei der Arbeit.

Auch dieses Jahr organisierten wir für vier Schüler/innen einen Zukunftstag in unserem Büro. Der Tag war mit fast allen Arbeitsbereichen eines Architekturbüros gespickt. CAD-Zeichnungen, Massaufnahmen mit Lasergerät, Modelle bauen und visualisieren wurde den Jugendlichen gezeigt und zusammen mit ihnen erarbeitet.

Grüsse gehen an Mustafa, Jael, Fiona und Manuel. Wir hatten viel Spass mit Euch; habt Ihr toll gemacht.

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dritter Frühling

Viele Jahre blieben die umgebauten Räume der ehemaligen Tricot-Fabrik Nägeli unter weit abgehängten Gipsdecken versteckt. Mit dem Umbau und der Wiederbelebung der Fabrikräume und der Wohnhäuser auf dem Areal durften wir einen Beitrag leisten zur Quartierentwicklung. Die umgebauten Häuser haben sich mit neuem Leben gefüllt und die erneuerten Gebäude strahlen einen neuen Glanz ins Quartier. Die teilweise komplett zerstörte der Substanz der ehemaligen Fabrik konnten wir nicht wieder herstellen. Aber die überhohen Räume und die vereinzelten Guss-Säulen sind Zeuge der früheren Nutzung.

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Townhouse Spitzweg Innenarchitektur

Spitzweg, Robinienweg. Die Namen sagen schon einiges. Das Grundstück läuft in einen Spitz und eine grosse Robinie steht darauf. Als Ersatzbau für ein Gebäude von 1929 durften wir für die Heimstättengenossenschaft Winterthur Reihenhäuser und einen Quartiertreff planen und erstellen. Nach einer mehrjährigen Planungszeit und verschiedenen Variantenstudien konnte 2018 der Bau realisiert werden. Die starke Leistung des Teams wird in der aktuellen Ausgabe von „First – bauen und leben mit Holz“ gewürdigt. Die stimmigen Innenräume und das geschickte Raumkonzept aus der Feder unserer Innenarchitektin Nadine Chretien; die präzisen Pläne von Oliva Kunovic unserer Zeichnerin und der unermüdlich Einsatz in Planung und Realisierung der Projektleiterin Heike Breninek haben zu einem wunderbaren Resultat geführt. Die Bauherrschaft hat es möglich gemacht, die beteiligten Planer und Handwerker haben gute Arbeit geleistet, die Mieterinnen und Mieter sind eingezogen und fühlen sich wohl.

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Kompakter Komfort

Die acht neuen Townhouse am Spitzweg in Oberwinterthur interpretieren das Reihenhaus neu. Sie nutzen das kleine Grundstück optimal, bieten aber trotzdem viel Wohnkomfort. Mit der Holzbauweise, Photovoltaik und Erdsonde entspricht der jüngste Neubau der HGW zudem den Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft.

(Wohnen April 2019, Richard Liechti)

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Quartiertreff eröffnet, Reihenhäuser bezogen

Im Herbst durften wir der Heimstättengenossenschaft die Schlüssel für die Reihenhäuser am Spitzweg übergeben. Die Mieter sind mittlerweile eingezogen und nach einem Jahr Baustelle brennt nun am Abend das Licht in den Wohnungen.

Der Quartiertreff wurde im Dezember feierlich eingeweiht, der Landbote berichtete darüber.

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Offene Werkstatt Fotografie

Die Wände unserer Räume sind im Alltag weiss und stumm. Jetzt sind sie verwandelt, es hängen Bilder an den Wänden, die Geschichten erzählen.

Unter der kundigen Leitung von Andreas Mader (www.andreasmader.ch) haben sich 10 Fotografinnen und Fotografen an die Arbeit gemacht, mit ihren Bildern Geschichten zu erzählen. Die Geschichten von Bigi Schärer, Geoffrey Steiner, Ineke Maag, Katharina Keller, Matthias Geber, Oliva Kunovic, Patrick Grässle, Romy Meier, Veronika Mantel und Walter Ruosch können bis am 6. Dezember bewundert werden. Zu den üblichen Bürozeiten.

Wer auch eine Geschichte zu erzählen hat, meldet sich am besten grad bei Andreas.

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Nationaler Zukunftstag 2018

Der nationale Zukunftstag wurde ins Leben gerufen, um jungen Menschen bis 12 Jahre die Welt der Arbeit zu zeigen. Die Mädchen und Jungen begleiten einen Tag lang Vater/Mutter oder eine Bezugsperson bei der Arbeit.

Auch dieses Jahr organisierten wir für drei Schüler/innen einen Zukunftstag in unserem Büro. Der Tag war mit fast allen Arbeitsbereichen eines Architekturbüros gespickt. CAD-Zeichnungen, Massaufnahmen mit Lasergerät, Modelle bauen und visualisieren wurde den Jugendlichen gezeigt und zusammen mit ihnen erarbeitet.

Grüsse gehen an Robin, Jael, Finn, Andrin, Joris und Quirin. Wir hatten viel Spass mit Euch; habt Ihr toll gemacht.

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Bravo!

Am 1. August 2014 hast Du die Lehre begonnen, jetzt knapp vier Jahre später dürfen wir Dir gratulieren zur bestandenen Lehrabschlussprüfung! Besonder stolz sind wir über Deine Leistung "beste Perspektive und bestes 3D-Detail aller Klassen". Wir haben Freude und Du darfst stolz sein auf Deine Leistung! Wir wünschen Dir für den weiteren Berufsweg alles Gute und freuen uns, dass Du noch ein bisschen bei uns bleibst.

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Townhouse Spitzweg

Für die Heimstätten-Genossenschaft konnten wir 2018 acht Townhouses im Birchermüesli-Quartier am Spitzweg in Winterthur erstellen. Mit der Bauweise in Holz, einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und fünf Erdsonden konnte so ein Beitrag zur 2000- Watt-Gesellschaft geleistet werden. Die ost-west orientierte Zeile gestattet eine wechselseitige Ausrichtung der acht Einheiten, so das zwischen den alternierenden Hauszugängen, vier je Seite, grosszügige Aussenräume entstehen. Eine interne Treppe ins Obergeschoss und eine Sambatreppe ins Untergeschoss macht jede Einheit autark. Die schmalen zweigeschossigen Häuser wirken durch die teilweise hohen, loftartigen Räume grosszügig. Die beidseitige Belichtung scheint durch überhohe Fenster ins Innere und durchdringt beide Geschosse über die offene Treppe. Gangflächen sind gleichzeitig Service-und Arbeitszonen. So wird die begrenzte Grundfläche optimal genutzt. Eine Holzbox im EG mit WC, Garderobe, Küche und Kellertreppe wirkt wie ein homogenes Möbel und trennt geschickt den Eingangsbereich vom Wohnen. Die Treppe ins Obergeschoss dominiert skulpturenhaft die Küche. Die dunkelblaue Küche wiederum pointiert sich selbst im Kontrast zu den feinen Holzoberflächen der Wände und Decken.

Die Chaussierung im Aussenraum vom Quartiertreff und den Townhouses verstärkt den Eindruck der Zusammengehörigkeit. Rotbuchenhecken vermitteln zum bestehendem Quartier und zonieren die privaten Bereiche.



Projektstand: Ausgeführt

Auftraggeber: Heimstätten-Genossenschaft Winterthur

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Büroausflug 2017 - Weihnachten

Im Dezember 2017 waren wir auf einem erweiterten Weihnachtsessen im Appenzellerland unterwegs. Nach einem kurzen Abstecher im Kunstmuseum in St.Gallen (Ausstellung - Marcia Hafif) fuhr das Büro mit dem Zug nach Weissbad. Im Hotel Hof Weissbad genossen wir zusammen die Wellnessangebote und ein fantastisches Abendessen.

Am folgenden Tag, beim Spaziergang nach Appenzell, schritt das Team zum Abschluss gemeinsam durch die verschneite Landschaft in Richtung Jahr 2018.

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10 Jahre Bellwald Architekten AG

16. Februar 2017 – Heute vor exakt 10 Jahren wurden die Gründung der Bellwald Architekten AG im Handelsblatt publiziert. Ein Grund zum Feiern!

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Wiederaufbau Altstadthäuser Steckborn

Steckborn, das mittelalterliche Städtchen am Bodensee, ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz als von nationaler Bedeutung eingestuft.

Inmitten der fächerartig aufgebrauten Stadtanlage fielen im Winter 2015 vier Häuser einem Brand zum Opfer. Genau an der Schnittstelle zweier signifikanten, innerstädtischen Achsen klafft nun eine Lücke.

Diese Lücke wird nun nicht einfach nur geschlossen, sondern der Neuanfang als eine Chance zur Aufwertung erkannt und genutzt. Im Zuge des Entwurfs für den Wiederaufbau wurden Mängel und Chancen der städtebaulichen Situation, sowie der verlorenen Gebäude, genau analysiert. Daraufhin wurde als Leitgedanke für das Vorgehen die Hommage gewählt.

Zwischen den beiden Extremen der vollständigen Wiederherstellung und Imitation der verlorengegangenen Gebäude und dem, von der Individualität des Ortes losgelösten, rationalen Bauen der Gegenwart, lässt der Entwurf den Neubau und die Altstadt wie Zahnräder ineinander greifen.

Von einer komplett rationalisierten Fassade ausgehend, werden identitätsstiftende Elemente aus dem Ortsbild aufgegriffen und ohne den Wunsch nach Imitation, sondern aus der Freude am Detail, eingefügt und ausformuliert. Das Bedürfnis nach Abgrenzung des Neuen wird überwunden und durch die bewusste Entscheidung für gestalterische Kontinuität ersetzt. So entsteht ein Ensemble, welches ortstypische Merkmale formal aufgreift, interpretiert und sich wie selbstverständlich als Zitat der ursprünglichen Bebauung, im Kern von Steckborn positioniert.

Bescheidener Mittelpunkt des Konzepts stellt der aufgewertete Innenhof dar. Um den Wünschen der Bauherrschaft nach Zufahrt und Parkmöglichkeiten genauso entgegen zu kommen wie dem Wunsch nach einem Angebot von Aussenbereichen, wurde eine symbiotische, transluzente Struktur entwickelt. Die, um ein Geschoss angehobene, Gartenebene bietet allen Bewohnern der neuen Bebauung mit Decks und Pflanzkübeln einen gemeinsam genutzten Aussenbereich.

Projektstand: Wettbewerb

Auftraggeber: Privat / Stadt Steckborn

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Pausenraum BBW

Auf Wunsch der Lehrerschaft wurde das Lehrerzimmer der Berufsbildung Winterthur BBW neu gestaltet. Ziel war ein zum Aufenthalt einladender Begegnungsraum, mit einer Möblierung für ca. 30 Personen.

Dank cleverem Umplatzieren der bestehenden, jedoch aufgewerteten Einbaumöbel und dem Einsatz von Farbe an diesen wie an Wänden und der Decke wurde der Raum sanft gegliedert und in Bereiche differenziert. Der Raum bleibt jedoch als Ganzes vorhanden und die verschiedenen Bereiche stehen zu einander in Kontakt.

Die bestehenden Postfächer bilden mit dem schwarzen Brett und dem Zeitungsständer einen Korridor. Farbstreifen und Pendelleuchten zwischen den Fächern akzentuieren diesen Zugang.
Ein einladendes Honiggelb zieht sich über die Wand und Decke und generiert zusammen mit wohnlichen Teppichen und einem blühenden Leuchtenhimmel die Raumzone der Lounge. Möbliert mit Sofas, Sesseln und Beistelltischen ist eine wohnliche Atmosphäre entstanden, welche einlädt, sich zu entspannen, Zeitung zu lesen oder sich in ruhige Gespräche zu vertiefen. Der neu ergänzte Küchenkorpus am Rücken des Zeitungsständers und die Wand wurden farblich aufeinander abgestimmt. So bilden Farbfläche an der Wand und Korpus eine L-Form über Eck, welche die Küchenzone markiert. Hier steht ein langer Tisch als Herzstück dieser Zone. An ihm wird geplaudert, diskutiert, gelacht, gegessen und dann und wann auch mal gearbeitet.

So entstanden drei Nutzungszonen mit ihren eigenen entsprechenden Stimmungen, welche heute von der Lehrerschaft rege genutzt werden.

Projektstand: ausgeführt

Auftraggeber: Berufsbildungsschule Winterthur

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Jana fokussiert neue Horizonte

Eineinhalb Jahre nach der erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung nimmt Jana neue Herausforderungen ins Visier. Zunächst geht es in das Land der Wälder, Bären und schneebedeckten Bergen, nach Kanada. Skandinavien steht auch auf dem Programm.

Liebe Jana, wir möchten uns bedanken für Dein Engagement im Büro und wir lassen Dich nur sehr ungern ziehen! Für Deine Reisen in ferne Länder und für die weiteren Herausforderungen wünschen wir Dir alles Gute!

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Nationaler Zukunftstag 2016

Der nationale Zukunftstag wurde ins Leben gerufen, um jungen Menschen bis 12 Jahre die Welt der Arbeit zu zeigen. Die Mädchen und Jungen begleiten einen Tag lang Vater/Mutter oder eine Bezugsperson bei der Arbeit.

Auch dieses Jahr organisierten wir für drei Schüler/innen einen Zukunftstag in unserem Büro. Der Tag war mit fast allen Arbeitsbereichen eines Architekturbüros gespickt. CAD-Zeichnungen, Massaufnahmen mit Lasergerät, Modelle bauen und visualisieren wurde den Jugendlichen gezeigt und zusammen mit ihnen erarbeitet.

Grüsse gehen an Mauro, Silas und Aisha. Wir hatten viel Spass mit Euch; habt Ihr toll gemacht.

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Ein zuversichtlicher Blick in die Zukunft!

Nach der erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung und dem Diplom „dipl. Techniker HF Bauplanung Fachrichtung Architektur“ in der Tasche kann Marc Emmenegger entspannt in die Zukunft schauen.

Wir gratulieren Dir und wir freuen uns, dass wir Dich weiterhin im Team haben dürfen und auf eine stabile Stütze zählen können.

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Bravo, Lehrabschlussprüfung bestanden!

Am 1. August 2012 hast Du die Lehre begonnen, jetzt knapp vier Jahre später dürfen wir Dir gratulieren zur bestandenen Lehrabschlussprüfung! Wir haben Freude und Du darfst stolz sein auf Deine Leistung! Wir wünschen Dir für den weiteren Berufsweg alles Gute und freuen uns, dass Du noch ein bisschen bei uns bleibst.

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Team Run- Zürich Marathon 2016

„Wenn mir jemand gesagt hätte, dass es schneien wird, dann hätte ich mir nochmal überlegt, um halb sechs aufzustehen, um nach Zürich zu fahren!“ So oder ähnlich tönte es am 24. April 2016 am Zürich Marathon. Zum Glück haben sich Brigitte, Jana, Marc und Markus es nicht anders überlegt sondern fuhren mit rund 1000 anderen Teams nach Zürich, um gemeinsam die 42.2 Kilometer zu rennen. Zunächst im dichten Schneetreiben, später bei trockener, ja fast freundlicher Witterung wuchsen alle über sich hinaus. Nach etwas über vier Stunden durften wir zufrieden über die Ziellinie laufen und uns über unsere Leistung freuen.

Nach dem Motto „gemeinsam erreichen wir jedes Ziel!“ sind wir nächstes Jahr wieder dabei, bis dahin ist auch der Muskelkater weg.

Danke den Läuferinnen und Läufer, danke an unseren Fan und an die, die uns in Gedanken unterstützt haben.

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Jungkunst

Die 10. Jungkunst steht vor der Tür, auf dem Katharina Sulzer Platz sind Container aufeinandergestapelt und warten auf die Kunst und auf die Besucherinnen und Besucher. Eindrücklich, wie diese ausgedienten Schiffscontainer wie Bauklötze aufgebaut werden.

„Warum habe ich kein anderes Hobby mir ausgesucht?“ fragt sich Andreas Schmucki, einer der drei Väter der Jungkunst. Im Gespräch zeigt sich aber sofort, dass er und seine zwei Freunde einfach wahnsinnig gerne die Jungkunst machen und sich daher auch keine Mühe scheuen!

Wir freuen uns mit! Und freuen uns, einen kleinen Teil zum Gelingen der Jungkunst beigetragen zu haben.

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Erfolgreich abgeschlossen

Das Büro Bellwald Architekten AG gratuliert Jana Schiltknecht zur bestandenen Abschlussprüfung - Zeichnerin EFZ, Fachrichtung Architektur. Auch beglückwünschen wir alle Kameraden und Kameradinnen von Jana der Berufsschule Wintertur zur bestandenen Abschlussprüfung.

Wir sind stolz darauf Jana mit einer guten Note und bestens vorbereitet in die Berufswelt der Ausgebildeten übergeben zu dürfen.

Toll gemacht Jana!

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Sportbootcup 2015

Action auf dem Bodensee!

Der diesjährige Sportbootcup stand unter einem guten Stern. Bei perfekten Segelbedingungen konnte der Cup ausgetragen werden. Wir durften diesen Cup erstmalig unterstützen und waren nahe dabei auf dem Wasser. Reinrassige Sportboote (Longtze, Esse 850, Blu 26, und andere) fuhren um die Wette. Auf dem See waren spannende Positionskämpfe zu beobachten und manchmal war nicht ganz offensichtlich, wer wo durchfahren sollte.

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Stellenschafferpreis

Jedes Jahr vergibt die Standortförderung Winterthur den Stellenschafferpreis. Mit diesem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die neue Arbeitsstellen schaffen. Wir haben uns 2014 erstmals beworben und haben mit Freude zur Kenntnis nehmen dürfen, dass wir es in den Kategorien "relatives Stellenwachstum" und "Lehrstellenwachstum" unter die top ten der Region Winterthur geschafft haben.

http://standort-winterthur.ch/stellenschafferpreis